Was ist eigentlich APS-C ?

Der Begriff APS-C kommt ursprünglich nicht direkt aus der Digitalfotografie, sondern aus einem ehemals analogen Filmformat der 1990er Jahre.

Wobei APS eine Abkürzung ist und für Advanced Photo System steht. Hinzu kommt das C das wiederum für Classic steht und ein Bildformat von 3:2 entspricht, im Gegensatz zu anderen Bildformaten wie dem (APS-) H Format (High Definition) das ein Format von 16:9 oder dem (APS-) P (Panoramic) das für ein Verhältnis von 3:1 steht Das APS System enstand in 90igern unter anderem bei Kodak, Canon, Fujifilm, Nikon und Minolta.

Canon hat einen etwas kleineren 22x15mm APS-C Sensor. Andere Hersteller (Sony, Fujifilm, Nikon) haben APS-C Sensoren die 24x16mm groß sind. Um eine Vergleichbarkeit herzustellen gibt es einen Umrechnungsfaktor den Crop Faktor, der als Referenz den Vollformat Sensor hat (36x24mm).

Dadurch ergibt sich bei Canon einen Crop Faktor von 1,6, und bei den 24x16mm Sensoren ein Faktor von 1,5.

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